Ballerspiele - Potenzial zur Gewalt?

Ich weis nicht genau wann das alles angefangen hat, aber auf einmal hieß es: "Gewaltspiele wären an allem schuld". Es gab einen Amoklauf und schon behaupteten Politiker Computerspiele vorallem Spiele wie CS, Call of Duty und wie sie alle heißen wären schlecht für Jugendliche, denn sie würden nur Gewalt verherrlichen und beschönigen. Doch was bringt sie dazu, solche Behauptungen aufzustellen?

Ich habe mir vor 2 Tagen die P.M. gekauft weil ich das Titelthema super fand: "Die Zukunft der Intelligenz" und als Hintergrund sieht man ein Gehirn an dem ein Controller angeschlossen ist und dahinter ist noch ein Magier als Wasserbild dargestellt. Da bin ich natürlich neugierig geworden. Heute habe ich mir nun auch schließlich den Artikel durchgelesen und ich dachte man muss darüber einfach mal kurz bloggn.

 Ein Zitat möchte ich gleich hier anbringen weil ich es super fand: "Es geht nicht darum, woran jemand denkt, der am Bildschirm zockt. Es geht vielmehr darum, wie er denkt. (Steven Johnson, Us-Autor)"

Dieser Ansatz ist sehr interessant, denn ich denke auch, dass man sich viel denken kann ährrend des spielens, aber das bedeutet nicht dass man auch so im wirklichen Leben handelt. Ebenfalls wird in diesem Text erwähnt, dass ein Computerspieler normalerweise zwischen Realität und Fiktion unterscheiden kann. 

Des weiteren stand in dem Artikel, dass versucht wurde Wow auf 18 hinaufzusetzten und in Bayern wurde versucht das Spiel komplett zu verbieten. Erstens was ist an WoW so schimm und zweitens die Wirtschaft braucht doch solche Spielen und drittens denke ich hätten die Politiker sich nur noch mehr Feinde gemacht, denn nennt mir mal eine Person die nicht irgendein Onlinegame spielt. Ich bin zwar kein WoW zocker aber was wäre danach gekommen? Am Ende verbieten sie alle Spiele und es bleibt nur noch sowas wie Schach etc.

Doch haben nun auch einige Forscher herausgefunden, dass Spiele wie WoW auch gut sind, denn man lernt Multitaskingfähig zu werden, denn man muss viele Dinge gleichzeitig machen. Auch Kommunikation wird dadurch geschult bzw die Interaktion zwischen Menschen.

Als letztes möchte ich euch noch ein letztes Zitat aus dem Artikel geben, der vieleicht auch ein wenig zum Denken anregt: "Gute Games vermitteln den Spielern das Gefühl, Akteure zu sein, auf deren Entscheidung es ankommt. Im wahren Leben ist das nicht immer so."

 Mit diesen Worten soll es nun erstmal gewesen sein. Ich hoffe der Beitrag ist einigermaßen zu verstehen. Ich sitze nur leider gerade vorm Fernseh und naja kann sein dass ein paar Fehler drin sind

11.7.09 21:15

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